Miteinander reden,
voneinander lernen.
Mit der Initiative „Erinnern für die Zukunft“ rückte Niederösterreich im Jahr 2025 vier prägende Wendepunkte der Landesgeschichte ins Zentrum: 1945, 1955, 1995 und 2005. Diese Jahre stehen für tiefgreifende politische, gesellschaftliche und europäische Umbrüche ebenso wie für Neubeginn, Stabilisierung und gewonnene Freiheit.
„Erinnern für die Zukunft" wurde von zahlreichen Museen und Einrichtungen getragen und bot ein umfangreiches Programm aus Ausstellungen, Konferenzen, Publikationen, Schulprojekten sowie digitalen Formaten wie Videos und Podcasts. Die Initiative hat dazu beigetragen, den kommenden Generationen Geschichte erfahrbar und lebendig zu vermitteln. Highlights in diesem Erinnerungsjahr waren zum Beispiel der Festakt am 8. Mai 2025 im Festspielhaus St. Pölten oder die Publikation „Bewegte Zeiten“ von Danielle Spera.
Erinnern wurde damit zum Auftrag für die Zukunft: demokratische Verantwortung zu stärken, Orientierung aus bewältigten Krisen zu gewinnen und Freiheit, Zusammenhalt und Zuversicht für die Zukunft in unserem Land zu sichern.
Erinnern für die Zukunft 2025 in Niederösterreich
Mit „Erinnern für die Zukunft 2025 in Niederösterreich“ haben wir die großen Wendepunkte unserer Geschichte sichtbar gemacht und gleichzeitig einen Blick nach vorne geöffnet: Mut zu zeigen, Hoffnung zu geben und die Kraft unserer gemeinsamen Geschichte für die Herausforderungen der Zukunft zu nutzen.
Landeshauptfrau
Bilanz der Initiative
Zahlreiche Aktivitäten und Maßnahmen wurden gesetzt:Highlights - Erinnern für die Zukunft 2025 in Niederösterreich
Besondere Höhepunkte im Rahmen der Initiative 2025 waren:
„zusammenWACHSEN“ – Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler

Buchpräsentation „Bewegte Zeiten. Erinnern für die Zukunft. 1945 - 2025“ – Danielle Spera (Hg.) präsentiert ihr neues Buch

„Aus dem Leben gerissen. Schicksale österreichischer Jüdinnen und Juden nach dem ‚Anschluss‘ 1938“














